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DESCRIPTION:Event: Passionskonzert\n\nNetzwerk: Musik im Bremer Westen\n\nO
 rt: Andreaskirche \n\nBeschreibung: Musik zur Passionszeit\n\nRegina Mudri
 ch - Violine\nMartin Zemke - Gitarre\n\nJesu Leiden bis hin zum Tod am Kre
 uz beschäftigt die Kunst seit dem 4. Jahrhundert und noch immer finden wi
 r Bilder\, Musik\, künstlerische Ausdrucksweisen\, um dieses Leiden in de
 r jeweiligen Gegenwart nachzuempfinden. Die Passionszeit beginnt in diesem
  Jahr am 14. Februar und endet am  31. März. In diesen sieben Wochen geht
  es um die lebendige Vergegenwärtigung des Schicksals Christi. \nViele Pa
 ssionsgesänge sind uns vertraut – oft durch die Choräle aus Kantaten\,
  Oratorien oder Passionen der großen Meister des Barock. Vielleicht denke
 n wir sofort an „O Haupt voll Blut und Wunden“ aus Bachs Matthäuspass
 ion oder an Luthers „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ und haben die g
 roßartigen Choräle im Ohr.�Wir leben im Jahr 2024. Was verbindet uns m
 it der Passionsgeschichte\, und was verbindet uns mit den alten Chorälen\
 , deren Texte weit entfernt sind von unserer Art\, uns heute zu verbalisie
 ren?\n\nBesteht die Möglichkeit\, die alten Gesänge zu entkleiden\, dem 
 Kern näher zu kommen?�Wie drückt sich Leid musikalisch aus? �Wo ist 
 der musikalische Schmerzpunkt? ��In der Musik zur Passionszeit lassen 
 wir uns leiten von den alten Gesängen\, aber wir bleiben nicht bei ihnen 
 stehen. Wir improvisieren darüber\, entfernen und nähern uns dem Vertrau
 ten\, fügen hinzu\, schaffen neue Klänge\, um uns der Passionsgeschichte
  neu zu nähern. Auch vielleicht\, um sich durch die Leidensgeschichte Chr
 isti den eigenen Abgründen des Daseins\, der eigenen ‚passio‘ zu näh
 ern.\n\nEintritt frei\, Kollekte erbeten\n\nTerminkategorie: Konzert\n\nht
 tp://chorios.blankmusic.org\n\nwww.blankmusic.org
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 Zemke - Gitarre\n\nJesu Leiden bis hin zum Tod am Kreuz beschäftigt die K
 unst seit dem 4. Jahrhundert und noch immer finden wir Bilder\, Musik\, k
 ünstlerische Ausdrucksweisen\, um dieses Leiden in der jeweiligen Gegenwa
 rt nachzuempfinden. Die Passionszeit beginnt in diesem Jahr am 14. Februar
  und endet am  31. März. In diesen sieben Wochen geht es um die lebendige
  Vergegenwärtigung des Schicksals Christi. \nViele Passionsgesänge sind 
 uns vertraut – oft durch die Choräle aus Kantaten\, Oratorien oder Pass
 ionen der großen Meister des Barock. Vielleicht denken wir sofort an „O
  Haupt voll Blut und Wunden“ aus Bachs Matthäuspassion oder an Luthers 
 „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ und haben die großartigen Choräle
  im Ohr.�Wir leben im Jahr 2024. Was verbindet uns mit der Passionsgesch
 ichte\, und was verbindet uns mit den alten Chorälen\, deren Texte weit e
 ntfernt sind von unserer Art\, uns heute zu verbalisieren?\n\nBesteht die 
 Möglichkeit\, die alten Gesänge zu entkleiden\, dem Kern näher zu komme
 n?�Wie drückt sich Leid musikalisch aus? �Wo ist der musikalische Sch
 merzpunkt? ��In der Musik zur Passionszeit lassen wir uns leiten von d
 en alten Gesängen\, aber wir bleiben nicht bei ihnen stehen. Wir improvis
 ieren darüber\, entfernen und nähern uns dem Vertrauten\, fügen hinzu\,
  schaffen neue Klänge\, um uns der Passionsgeschichte neu zu nähern. Auc
 h vielleicht\, um sich durch die Leidensgeschichte Christi den eigenen Abg
 ründen des Daseins\, der eigenen ‚passio‘ zu nähern.\n\nEintritt fre
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